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Jede von uns hat doch ein bestimmtes Muster oder einfach eine Angewohnheit, aus der wir einfach raus wollen. Wir wollen uns zum Beispiel weniger mit dem Partner streiten, mehr lesen oder eine Diät machen. Nach zig Versuchen schaffen wir es aber einfach nicht. Immer wieder macht der Partner etwas, was dich zur Weißglut treibt und du fängst wieder einen Streit an. Im Job hast du momentan so viel Stress, dass du nicht anders kannst als zur Beruhigung Süßigkeiten in dich hinein zu stopfen. Die Zeit fehlt gerade einfach, um mehr zu lesen, entweder ist heute so schönes Wetter, dass du lieber mit Freunden raus möchtest oder du hast schon zu viel mit Arbeit, Mann und Kindern um die Ohren.

All die gescheiterten Versuche aus deinem Muster auszubrechen treiben dich geradewegs in die Selbstverzeiflung. „Warum schaffen alle anderen das, nur ich nicht?“ Du wirst immer unglücklicher und unzufriedener mit deinem Leben und mit dir selbst.

Manche Menschen werden von diesen negativen Gedanken und Emotionen noch mehr angetrieben und motivieren sich selbst dadurch mehr. Die meisten Menschen jedoch motivieren positive Gefühle.

Wenn du nach dem „Scheitern“ deiner Ziele dir selbst nur Vorwürfe machst und denkst „Ich bin nicht diszipliniert genug“, „Ich bin zu dumm“, wirst du niemals weiterkommen. Deshalb ist es wichtig deine Denkweise zu ändern, um deine Ziele erreichen zu können.

Solltest du also doch mal wieder einen Schokoriegel essen, oder dich mit deinem Schatz in die Haare kriegen, achte auf das Positive daran. Immerhin hast du es bis dahin geschafft, dich gesund zu ernähren oder ein Buch zu lesen und darauf kannst du schonmal stolz sein. Ein „Ich bin schon wieder in mein altes Muster zurückgefallen.“ solltest du aus deinem Gedächtnis streichen und dir stattdessen sagen, dass du eine Ehrenrunde machst. Für dein Unterbewusstsein machen die verschiedenen Wörter einen großen Unterschied. Es erkennt es als nicht so negativ an und du fühlst dich besser und motivierter, wenn du das sagst.

Für dein Nichterfüllen deiner Ziele gab es immer bestimmt Gründe. Welche waren das? Hast du in der Zeit vielleicht gearbeitet oder dich um eine andere Sache gekümmert, die dich in deinem Leben weiterbringt? Dann verzeih dir das selbst, denn es waren gute Gründe.

 

Wie du es schaffst, aus deinen Angewohnheiten herauszukommen:

Nehmen wir mal an, du möchtest dich gesünder ernähren und abnehmen, sprich keine Süßigkeiten mehr essen und Sport machen. Es gab immer ganz bestimmte Situationen, in denen du zum Schokoriegel gegriffen hast und Sport hast du sausen lassen, weil gerade eine romantische Komödie im Fernsehen lief. Mache dir erstmal die Momente klar, in denen du zu deiner Angewohnheit übergehst. Oft ist Stress der Auslöser. Du denkst dein Körper braucht das jetzt, um dich zu beruhigen, aber das stimmt in Wahrheit gar nicht. Da es zu deiner Gewohnheit geworden ist, ist diese Folge so in deinem Unterbewusstsein abgespeichert. Das einzige, was du machen musst, ist den Schokoriegel zu ersetzen durch beispielsweise eine Möhre. Gewöhnst du dich daran eine Möhre zu essen, immer wenn du Stress hast, wird das eine neue Angewohnheit von dir, die dein Unterbewusstsein sich merkt. Diesmal ist es aber eine gute Angewohnheit.

Eine weitere Situation ist es, wenn du immer dann Schokolade ist, um dich zu belohnen. Hast du es geschafft zwei Wochen am Stück Sport zu machen, gönnst du dir dafür eine Pizza mit Extrabelag. Wieso das auf Dauer nicht funktioniert ist ganz einfach. Das wäre ja so, als wenn du 100 Euro verdienst und um den erfolg zu feiern, verschenkst du 50 Euro davon wieder. Somit erhältst du am Ende nur die Hälfte von dem, was du eigentlich leisten oder verdienen kannst.

Möchtest du es schaffen regelmäßig zum Sport zu gehen, dann such dir am besten eine Freundin, die mit dir zusammen geht. Wenn du dich mal nicht zum Abspecken motivieren kannst, macht sie das. Mein zweiter Tipp dazu ist: Buche dir feste Termine, an denen Kurse stattfinden, trage sie in deinen Kalender ein, damit du sie immer vor Augen hast und so zwingst du dich quasi selber dazu hinzugehen. Du möchtest ja nicht zu denen gehören, die eine halbe Stunde vor Beginn anrufen und sich „krank“ melden. Meine Anti-Zucker Hypnose hilft dir ganz einfach beim abnehmen.

Fängst du immer einen Streit mit deinem Partner an, was dich selber schon nervt, weil du weißt, dass es eigentlich nicht so schlimm war, dann habe ich auch einen Tipp für dich: Sport.

Alles, was du an deinem Partner rauslässt an Wut und Emotionen, die eigentlich nicht dahin, sondern vielleicht in den Job gehen, dann versuch sie beim Sport rauszulassen. Da kannst du alles geben, alles loswerden und die Beziehung mit deinem Partner wird wieder viel harmonischer. Noch dazu ist Sport gesund!

Ich hoffe ich konnte dir mit meinen Tipps helfen, aus einer deiner Angewohnheiten herauszukommen.

 

 

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