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Wir Frauen wollten endlich mit dem Mann auf einer Stufe stehen. Wir wollten für uns alleine sorgen können, nicht mehr von ihm abhängig sein und beruflich eine tolle Karriere hinlegen.

Die Zeiten haben sich komplett geändert! Auf die typische Hausmutti von damals trifft man nur noch selten in unserer Generation. Was der Mann kann, können wir schon lange! So unsere Denkweise.

 

Die Frage, die sich mir dabei stellt ist: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Gleichberechtigung und der steigenden Scheidungsrate?

Ja!

Dadurch, dass uns die Türen für die ganze Welt offen stehen so wie es bei den Männern beruflich gesehen schon immer war, verhalten wir uns wie Männer. Damit meine ich nicht, dass wir auf einmal Bier trinken und Fußball schauen. (tyisches Klischee) Ich meine, dass wir damit die ursprünglich verteilte Rolle des Mannes einnehmen,  in dem wir mit einem selbstbewussten und starkem Auftreten selbst auf die Männer zu gehen und sie umwerben.

Oberflächlich betrachtet sieht man nicht, dass die Freiheit der Frauen etwas mit der Liebe zu tun haben kann, aber irgendwann macht sich das auf einer tieferen Ebene bemerkbar.

 

Hier sind die Gründe warum Mann und Frau es schwer haben sich auf einer tieferen Eben zu verbinden:

Wenn eine Frau wie ein Mann handelt geht sie gegen die natürliche Weise der maskulinen Männer. Für einen maskulinen Mann ist es natürlich eine Frau zu umwerben, an der er interessiert ist und sobald eine Frau das übernimmt, sagt sie im Wesentlichen: “Ich bin der Anführer, folge mir!” Das widerum führt nicht zu einer intimen Verbindung, sondern zum Wettbewerb. Sie verhalten sich dann quasi wie Konkurrenten.

Männer wurden konditioniert, um zu glauben, dass ihre Emotionen schwach sind. So ist es in ihrer Natur, die Dinge auf der Oberfläche zu halten, auch mit Freunden und Familie.

Es ist eine bekannte Tatsache, dass Frauen besser ausgestattet sind, um tiefere Beziehungen zu pflegen – sie sind es gewohnt, persönliche Geschichten zu teilen und sinnvolle Gespräche mit Freunden und Familie zu führen. Diese sinnvollen Gespräche pflegen die Bedingungen für die Liebe zu gedeihen.

Um einem Mann zu helfen, sich zu öffnen, geht es eigentlich darum, wie eine Frau ist – nicht was sie tut. Also, wenn sie im “Mann” -Modus ist, ist sie in dem “tun” -Modus, der verhindert, dass beide eine Verbindung auf einer tieferen Ebene haben. Wenn sie im “Sein” -Modus ist (d.h. offen und empfänglich), schafft sie den Raum für einen Mann, um sich zu öffnen und seine wahren Gedanken und Gefühle zu teilen.

Wenn du dich in der Liebe also weiterhin wie ein Mann verhältst, wird es schwer eine dauerhaft gutlaufende und glücklciche Beziehung zu führen. Was verrät deine Körpersprache?

Die gute Nachricht lautet aber: Du hast die Macht das zu ändern!

Du brauchst dafür nicht ins Zeitalter deiner Großeltern zurück zu gehen, um das zu ändern, denn es geht nicht darum passiv zu sein, sondern darum dem Mann zu zeigen, dass er der Mann in der Beziehung ist. Die Kraft der Verführung im Alltag findest du hier.

Lass ihn den ersten Schritt gehen, egal bei welchen Dingen, mach ihn auf dich aufmerksam, aber gib ihm dabei das erste Wort und teile immer deine wahren Gedanken und Gefühle.

 

Den ganzen Artikel findest Du hier: http://www.yourtango.com/experts/lovecoachjanet/why-courtship-not-dead-may-be-how-to-find-lasting-love

 

 

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