fbpx

Wenn man Single ist, dann kommt man irgendwann an den Punkt, an dem man sich nichts sehnlicher wünscht als eine Beziehung mit dem Traummann. Man stellt sich vor wie schön es wäre gemeinsam durchs Leben zu gehen. Man träumt davon, mit IHM alles zu teilen, die guten und die schlechten Zeiten. Jemanden zu haben, mit dem man lachen kann und genießen kann und jemand, der für einen da ist, wenn man gerade überfordert oder traurig ist und der einen aufmuntert.

Partnerschaft ist etwas wunderschönes und es ist doch ganz klar, dass man sich einen Partner wünscht….

ODER?

Kann es sein, dass man sich trotzdem manchmal selbst blockiert?

Kann es sein, dass man, obwohl man es sich so sehr wünscht – den eigenen Wunsch blockiert?

Wir blockieren uns manchmal beim Erreichen einer glücklichen Beziehung, indem wir:

  • Immer den falschen Partner auswählen
  • Niemanden an uns heran lassen, der uns lieben möchte
  • Uns zurückziehen, wenn wir geliebt werden
  • Dinge sagen oder tun, die eine frische Liebe zerstören
  • Gar nichts tun, wenn wir jemanden kennenlernen, der uns gefällt
  • Viel zu viel tun, und einen Partner damit überfordern
  • usw.

Vielleicht kommt dir eines dieser Muster bekannt vor?

Warum tun wir das? Warum blockieren wir uns dabei, unsere Ziele zu erreichen?

Vielleicht hilft dir diese Geschichte dabei, dich selbst besser zu verstehen:

Letzte Woche habe ich beschlossen, mein nun 13 Monate altes Baby, in ihrem eigenen Bettchen schlafen zu lassen anstatt bei uns im Bett.
Für mich war das eine tolle Vorstellung: Ich habe endlich wieder mehr Platz und vielleicht schläft sie im eigenen Bett besser und ich kann mich endlich ausruhen.
Das Baby war über das eigene kleine Bett ganz begeistert und nach ein paar Schlafliedern und Rücken streicheln ist sie friedlich um Punk 19 Uhr eingeschlafen.

Zuerst habe ich mich gefreut, ich habe mein Ziel erreicht! Ich habe, was ich wollte!

Nach 2 Stunden, wurde ich unruhig. Was, wenn es ihr nicht gut geht? “Ach, entspanne dich und lass es dir gut gehen, genieße den freien Abend, dem Baby geht es sicher gut!”, versuchte ich mir einzureden. Keine Chance, ich war so nervös und unruhig, dass ich Nachsehen musste. Im Abstand von 1 Stunde schlich ich also ins Babyzimmer um mit einer Taschenlampe zu überprüfen, ob sie noch atmet und alles ok ist.

Es war doch alles ok! Warum konnte ich nicht vertrauen und genießen?

Ich konnte an dem Abend nicht einschlafen und bis 01 Uhr morgens sorgte ich mich um das Baby. Durch mein ständiges “Ins Zimmer schleichen” habe ich sie dann irgendwann aufgeweckt. Dann hab ich sie sofort aus ihrem Bettchen herausgenommen und wieder mit zu mir genommen. Das Baby, das also gerade gelernt hätte, friedlich in ihrem Bett zu schlafen, schläft jetzt wieder bei mir.

Jetzt sind wir wieder da wo wir vorher waren! Mehr zum Thema findest Du hier…

So funktionieren Selbstsabotagemuster!

  1. Du wünscht dir ein Ziel und stellst dir vor, wie toll es wäre, dieses zu erreichen. Das Ziel kann sein: Eine glückliche Beziehung mit dem Traummann, Endlich zu wissen, dass er dich liebt, Kinderwunsch, ein schlankerer Körper, etc.
  2. Du stellst dir vor, wie es ist, das Ziel zu erreichen und es sieht so aus, als ob das einfach nur perfekt wäre. Alles ist super schön in deinem Zielbild und du bist restlos glücklich.
  3. Plötzlich und ganz unerwartet, schenkt dir das Leben dieses Geschenk! Deine Wünsche scheinen sich zu erfüllen; der neue Partner tritt in dein Leben, jemand macht dir ein Liebesgeständnis, dein Partner stimmt dem Kinderwunsch endlich zu, du hast übers Wochenende eine Detoxkur gemacht und 2kg abgenommen, etc.
  4. Irgendwie hast du nicht damit gerechnet, dass es doch funktioniert. Dein Verstand scheint langsamer zu sein, als die Wirklichkeit.
    “Was? Er liebt mich wirklich?”
    “Ich habe jemanden getroffen, der perfekt zu mir passt. Das muss doch einen Haken haben?”
    “Jetzt will er auch ein Kind, was ist, wenn wir keine guten Eltern sind?”
    “Jetzt kann ich heute ein Stück Torte essen, denn ich habe ja schon 2kg abgenommen.”
  5. Das Ziel ist in Reichweite. Du bist kurz davor, das zu bekommen, was du dir gewünscht hast. Aber du fühlst dich irgendwie an deinem Ausgangszustand wie “angeklebt”. Dort kennst du dich schon aus und das Neue, das Ziel, das ist fremd und unberechenbar. Dort lauern Gefahren!
    “Was ist, wenn er mich dann plötzlich nicht mehr liebt?”
    “Wenn ich eine Beziehung mit ihm eingehe, dann muss ich auf meine Freiheit verzichten!”
    ….
  6. Es gibt irgendetwas an deinem Ausgangszustand, dass du magst, dass dir gut tut und von dem du Angst hast, es zu verlieren.
    Bei mir war es ganz klar: Wenn das Baby im eigenen Bett schläft, dann können wir nicht mehr kuscheln, dann fühlt es sich vielleicht einsam und ich bin keine gute Mutter.
    Diese Annahme ist so stark, dass man sofort das Ziel sabotiert.
    Was ist bei dir?
    Was hält dich zurück?
    Was denkst du zu verlieren?
    Wovor hast du Angst?          WARUM IST ES HIER BESSER ALS DORT?
  7. Wir tun unbewusst Dinge, die uns wieder vom Ziel entfernen. Wir verhalten uns komisch, dem neuen Mann gegenüber. Wir weisen seine Liebe zurück. Wir zeigen ihm nicht, dass wir ihn auch lieben.
    Und schon sind wir wieder da wo wir vorher waren.
    UND: Wir beginnen wieder vom Ziel zu träumen….

Durchbrich diese Spirale! Werde dir bewusst darüber, welche Vorteile dir dein Ausgangszustand bringt und schreibe diese auf.
Setze dich damit auseinander und dann finde heraus, warum du auf keinen der Vorteile verzichten musst! Erfahre hier mehr über die Kraft des Glaubens.

Du kannst eine Beziehung haben und trotzdem Freiheit.

Du kannst eine Beziehung haben und dich trotzdem sicher und glücklich fühlen.

Du kannst eine Beziehung haben und trotzdem dem Partner vertrauen.

Wenn dir deine Träume keine Angst machen, sind sie nicht groß genug!

 

 

 

 

Kostenloses Selbstliebe Webinar

Wie du in nur 10 Minuten pro Tag deine Selbstliebe dauerhaft steigerst und dadurch dein Leben mit Glück erfüllst (inklusive geführter „Hypno-Meditation“)

Share This