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Willst Du auch endlich frei sein und unabhängig ? Endlich nicht mehr abhängig sein, von dem was andere Menschen sagen oder denken? Nicht mehr ungeduldig warten, bis es IHM mal wieder einfällt sich zu melden. Willst Du dich entscheiden können, statt stehen zu bleiben, weil Du nicht sicher bist welches der richtige Weg ist? Dann bleib hier und erfahre mehr.

Endlich frei sein: beginne mit Selbstveranwortung

Für manche Menschen bedeutet Verantwortung etwas Gefährliches. Wenn Du zu den perfektionistisch veranlagten Menschen gehörst, kann es für dich etwas Bedrohliches sein. Dann siehst Du die Schattenseiten, wie: „Dann muss ich ja genau die exakt richtigen Entscheidungen treffen“ oder „Wenn etwas schief läuft, dann bin ich schuld“, „Was, wenn ich kritisiert werde?“.

Aber es kann auch bedeuten: „Ich kann mitbestimmen, wie Dinge verlaufen“ und „Ich habe die Freiheit, das zu tun was ICH für richtig halte“. Auf jeden Fall gehört eine Portion Mut dazu. Wir können uns weigern unseren Teil zu übernehmen – spätestens die Konsequenzen tragen wir selbst. Du kannst mit einem Mann in der Beziehung bleiben, den Du ganz ok findest, mit dem Du aber nicht über alles reden kannst. Dich stört das extrem und Du wartest darauf bis es sich ändert.

Wer willst du eigentlich sein und wohin willst du?

Verantwortung übernehmen heißt in diesem Fall: Du sagst, was Du dir wünschst. Nicht: „Mit dir kann ich nie reden“ sondern: „Ich wünsche mir, dass wir über das Thema XY reden können. Können wir einen Kompromiss finden?“

Möglichkeit 2: Du wartest ein paar Jahre, bis ER seinen Teil der Verantwortung trägt und dich verlässt, weil ihr schon so lange nebeneinander her lebt. Und Du bleibst gekränkt zurück und fragst dich, warum er mit dieser Jüngeren durchbrennt. Diese blöde Tussi.

Schuld sind natürlich die anderen

Nur weil man volljährig geworden ist, heißt es noch lange nicht, dass man sich auch wie ein „Erwachsener“ verhält. Viel zu viele Menschen sind heute gefangen – nicht äußerlich – sondern in ihrem Kopf. Sie glauben der Chef ist schuld, dass sie so viel Stress haben, der Staat ist Schuld, dass so wenig in der Tasche bleibt, die Eltern sind sowieso an der verkorksten Kindheit schuld und dass man so geworden ist wie man ist, der Ex ist schuld, dass man einen Vertrauens-Knacks und viel Liebeskummer hat und der Wetterfrosch ist sowieso schuld, dass es ständig regnet. Ach da wäre noch der Arzt, der einen nicht ernst nimmt und die falschen Medikamente verschreibt, dann das Kind, das ständig ein neues Spielzeug will,… die Liste lässt sich unendlich fortsetzen.

Merkst Du etwas: Je mehr man andere beschuldigt (= verantwortlich macht), desto weniger ändert sich etwas im Leben.

Verschenkst Du deine Verantwortung einfach so an andere, dann musst Du bis zum St. Nimmerleinstag warten, bis die Verantwortlichen auf die Idee kommen zu Gunsten DEINES Lebens etwas zu ändern. Die Wahrscheinlichkeit tendiert höchstwahrscheinlich gegen 0, dass diese Unwahrscheinlichkeit eintrifft.

Komme heraus aus der Opferrolle und traue dich etwas! Was hast Du schon zu verlieren, als das unzufriedene, eintönige Leben, dass Du jetzt vor dich hin lebst? Was willst Du: Den Traummann, eine glückliche Beziehung, noch ein Kind, eine Familie, einen Job der deinen Bedürfnissen entspricht, Genuss, Gesundheit, Geld, Freiheit? Die Freiheit kannst Du sofort haben, Du musst sie nur im Fundbüro abholen – dort wurde sie gefunden.

So wirst du endlich selbstbewusster und kannst dein Leben in die Hand nehmen:

Das Tolle ist, Du musst nicht länger warten, sondern kannst sie dir nehmen. Sie ist nur eine Entscheidung weit weg. Sie beginnt  – ebenso wie die Sklaverei – in deinem Kopf! Frei sein kann im Grunde ganz einfach sein. Du musst nur den ersten Schritt wagen.

Verantwortung zu übernehmen ist die wahre Freiheit!

Du bestimmst dann über dein Leben. Komme von dem perfektionistischen Lebenskonzept weg – das kann es so nicht geben. Fehler machen ist menschlich.

Jeder Mensch trifft falsche Entscheidungen, auch wenn er das Beste versucht. Aber aus jeder Fehlentscheidung kann man das Beste draus machen. Jederzeit hast Du die Wahl dich zu entscheiden: Wartest Du bis andere etwas ändern oder ergreifst Du die Initiative? Du hast die Kraft, auch mit allen unangenehmen Konsequenzen deiner Entscheidungen umzugehen und Lösungen zu finden.

Wenn Du Angst hast, was dann passieren wird: Mach es mit der Angst. Triff mal eine Entscheidung und bleib nicht gelähmt vor Angst sitzen, wie das Häschen in der Grube. Viele Menschen ändern ihr Leben erst radikal, wenn sie einen schweren Unfall haben oder beinahe ihre Liebsten verloren hätten. Dann wachen sie auf. Um endlich frei zu sein, musst du musst aber nicht auf solch einen Schicksalsschlag warten (schon wieder warten…), sei der Zeit voraus und überspringe diesen unangenehmen Part.

Endlich frei sein: was wünschst Du dir in Sachen Liebe?

Dass dich der süße Typ endlich anspricht? – Warum wagst Du nicht den ersten Schritt und schaust was passiert?

Besseren Sex? – Sage ihm, was Du möchtest – werde aktiv, gestalte mit, liege Du mal oben.

Den neuen Kinofilm mit deinem Date anschauen? – Sage ihm, dass Du unbedingt den Film sehen willst – wenn er nicht will gehe mit einer Freundin oder allein.

Dass dich dein Partner respektvoll behandelt? – Sag ihm, dass dich das verletzt. Lass es dir nicht mehr gefallen! Wenn es sein muss, lass ihn stehen.

Willst Du endlich frei sein von Liebeskummer? – Es ist schade, dass es vorbei ist. Aber hey, dein Leben ist noch nicht zu Ende. Wenn ER nicht mehr wollte, dann hast Du trotzdem das Recht auf das Glücklichsein. Dann halt ohne ihn!

Schluss mit Liebeskummer – so kommst du über ihn hinweg!

Dir fallen sicher viele Ausreden ein, warum Du nicht handeln kannst. Entscheide dich diese Ausreden zu stoppen!

Was auch sehr wichtig ist: Die Verantwortung für die eigenen Gefühle.

Du musst nicht der Spielball von anderen Menschen sein, schon gleich gar nicht von Menschen die manipulieren und dich für ihre eigenen Zwecke herumkriegen wollen. Du kannst für dich selbst sorgen, dass es dir gut geht. Niemand hat das Recht dir Schuldgefühle zu machen – lass es nicht mehr zu. In deinem Umfeld haben sicher viele Leute Erwartungen an dich: Der Nachbar will, dass Du keinen Lärm machst, die Kollegen sollen von dir denken, dass Du klug bist, dein Partner will dass Du Zeit für ihn hast,… Aber was willst Du eigentlich? Überlege dir, wo Du Dinge tust um anderen zu gefallen oder wo Du gefühlsmäßig abhängig bist. Lässt Du dir die Laune von irgendwem verderben?

Lerne mit deinen schmerzhaften Gefühlen umzugehen

Du bist es wert ein glückliches Leben zu führen. Auch das kann man in der Schule des Lebens lernen. Fange mit kleinen Schritten an, Verantwortung zu übernehmen. Wenn Du Fehler machst: Na und. Du bist keine Maschine. Du musst nicht warten, bis sich jemand um dich kümmert. Fange bei dir an und sorge für dich. Das ist echte Freiheit.

Schiebe die Entscheidungen nicht länger auf. Erinnere dich an Entscheidungen, die Du schon getroffen hast. Du hast deinen Beruf gewählt – vielleicht auch öfters gewechselt – dafür wusstest Du immer mehr, was Du nicht willst. Oder Du hast dich für eine Wohnung entschieden, für deine Freunde, für dein Hobby. Motiviere dich, indem Du dich an deine Erfolge erinnerst. Genauso kannst Du die nächste Sache angehen.

Du bist dabei dein Leben in die Hand zu nehmen und es zu gestalten – Schritt für Schritt. Schön.

 

 

 

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