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Männer und Frauen sind unterschiedlich. Das ist keine neue Erkenntnis und es wäre auch langweilig, wenn das nicht so wäre! Im Bereich der Beziehungen kommen die Unterschiede der Geschlechter am stärksten zum Vorschein. In diesem Blog gehen wir den Verhaltensweisen der Männern näher auf den Grund. Hast Du Angst, für immer Single bleiben zu müssen? Dann lies hier weiter.

Viele Männer sind in ihrer Lebensgeschichte und Kultur so geprägt worden, dass es ihnen oft schwer fällt, sich zu binden. Ihr Jagdtrieb lässt sie das Abenteuer lieben, sie sind sehr neugierig und wollen erobern.

Aufgrund der vorherigen Bekanntschaften mit Frauen haben sie das Gefühl, als ob es noch eine tollere Frau für sie da draußen gibt. Dieses Gefühl haben auch einige Frauen, jedoch sind prozentual gesehen mehr Männer betroffen.

Eine Beziehung oder sogar eine Ehe einzugehen setzt sie unter Druck. Zum einen sehen sie vermehrt die „Forderungen“ die auf sie zukommen. Da ist die Verantwortung, die Treue, Rücksichtsnahme… die ganze Geschichte verunsichert sie und bereitet ihnen Unbehagen. Frauen erkennen da oft das Schöne, das Romantische an einer Beziehung, deshalb fällt es ihnen leichter eine Beziehung einzugehen.

Hier kommen die 4 häufigsten Gründe, warum Männer keine Beziehung eingehen:

1. Sie haben Angst ihr Freiheitsgefühl zu verlieren

Viele Männer unterliegen dem Irrglauben, dass sie ihre Persönlichkeit verlieren, wenn sie eine Beziehung eingehen. Sie glauben sie müssten ein Opfer bringen und einen hohen Preis mit diesen „Einschränkungen“ zahlen. Eine Beziehung bedeutet für sie der Verlust der Freiheit. Am meisten macht ihnen Angst, die Zeit dann am meisten mit IHR zu verbringen. Das schränkt ihre Selbstständigkeit ein. Sie gehen nicht davon aus, dass es auch Kompromisse gibt und man gerne mit dem Partner zusammen ist. Wohlgemerkt will auch die Frau mal ihre Ruhe haben…

2. Sie haben Angst vor der Verantwortung

Das Wort „Beziehung“ löst bei einigen Männern großes Unbehagen aus. Sie sehen nur die Dinge, die von ihnen verlangt werden. Sie sehen nicht, dass wenn sie eine Frau lieben sie gerne treu sind, weil sie nur mit dieser Frau zusammen sein wollen. Er hat einfach eine andere Auffassung von Beziehung. Alle Faktoren sind für ihn eine Belastung und eine Einschränkung seiner Freiheit.

3. Sie sind von Natur aus stolze Einzelgänger

Wenn Mädchen aufwachsen, bekommen sie beigebracht sich mit anderen Menschen zu verbinden, „nett“ zu sein und Beziehungen zu pflegen. Jungs dagegen wird eingeprügelt stark und hart zu sein, nur keine Schwäche zeigen. Sie lernen ihre wahren Gefühle zu verbergen („Ein Indianer kennt keinen Schmerz“ und „Weine bloß nicht, das machen nur Mädchen“) und schneiden damit den Zugang auch zu den positiven Gefühlen ab. Sie werden gefühlstaub und dies verwehrt ihnen den Genuss von tiefen Beziehungen, bei denen sie sich öffnen können. Sie wollen nicht verletzbar sein, sind aber gleichzeitig auch nicht mehr empathisch genug. Das führt dazu, dass sie jungen Mädchen das Herz brechen und später der Frau ihrer Träume den Laufpass geben. Sie haben verlernt, auf ihr Herz zu hören und stattdessen laufen sie triebgesteuert durch die Gegend, auf der Jagd nach neuer Beute. Traurig… Meldet er sich nicht mehr? Dann hilft dir dieser Blog.

4. Sie haben das Gefühl, jemand gefallen zu müssen

Wenn aus Jungs einmal Männer werden, dann lernen sie Frauen zu gefallen. Das fängt bei der Mutter, Großmutter, Lehrerin und anderen Frauen in ihrer Umgebung an. Wenn er aber dann mal nicht das Gefühl hat, dass er einer Frau gefällt dann passiert folgendes: Er versucht alles, um sich selbst vor diesem Gefühl des Versagens zu schützen. Es macht ihn wütend und aggressiv und er kann mit diesen Gefühlen nicht umgehen. Um nicht wieder mit seinem Versagen konfrontiert zu werden zieht er sich zurück und hängt lieber mit seinen Kumpels ab.

Das bedeutet: Wenn er bei einer Frau das Gefühl hat, nicht gut genug zu sein oder zu versagen, dann kommen genau dieselben Verhaltensmuster wieder an die Oberfläche. Diese nicht überwundenen Ängste, die Unsicherheit, der Druck,… das volle Programm.

Sein Rückzug ist seine Komfortzone, sein Sicherheitsbereich. Wenn er keine Beziehung eingeht, dann verspürt er fälschlicherweise die Freiheit. Aber nur die Freiheit vor seinen Versagensgefühlen. Aber wirklich frei ist er nicht. Denn er kann sich niemals fallen lassen und echt sein in einer Beziehung, wo er geliebt wird mit all seinen Ecken und Kanten. Er hat einfach zu früh aufgegeben.

Wenn ein Mann diese Hürden überwunden hat, kann er frei und ungezwungen lieben.

Dann hat er auch die Chance, sich selbst besser kennen zu lernen und eine erfüllende Beziehung zu leben. Ansonsten wird er allein bleiben und ein oberflächliches Leben führen.

Wenn Du mit einem Mann datest, aber er im Endeffekt nicht mit dir zusammen sein will, dann lass ihn los und werde mit einem anderen Mann glücklich! Es liegt nicht an dir, Du bist und bleibst einfach liebenswert!

 

Kopf hoch Mädels, nicht alle Männer sind so! Und die noch so sind, die haben die Chance davon freizukommen, indem sie ihre Persönlichkeit entwickeln – zu der eines wahren Mannes: Der stark ist gerade mit der Eigenschaft, dass er Gefühle ausdrücken kann.

 

 

 

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